Als ich fliegen konnte


Eben ist er noch ganz sanft hoch über den Feldern dahingeglitten...doch dann brechen plötzlich die Flügel..er stürzt ab!...zum Glück hat er seinen Fallschirm dabei. Perfekte Landung. Hier war er noch nie. Oder doch? Der merkwürdige Alte im Hotel, kommt ihm auch irgendwie bekannt vor...Und dann bricht der Boden unter seinen Füßen...endloses Fallen...

In traumhaften Bildern, ohne Worte, mit live eingespielter Musik, Geräuschen, Klängen und Tönen erzählt "Als ich fliegen konnte" die Geschichte einer Reise durch die Nacht.

Eine Expedition zu den unbekannten Orten des Unterbewussten, zu Wünschen und Hoffnungen, verdrängten Ängsten und Schuldgefühlen...

In einem minimalen Bühnenbild aus Schränken, hinter denen sich auch immer wieder surreale Welten auftun, läuft der Protagonist des Stücks (Samuel Kübler) durch seine Traumwelt, begleitet wird von den "Traummachern" (Carla Wierer: Musik/Geräusche/Klänge und Stefan Wiemers: Schauspiel/Animation/Objektspiel). In ihrer Werkstatt  den (Alp)- Traum des Protagonisten kreieren, in dem sie ihn mit seinen Schattenseiten konfrontieren.

Regie: Mark Klingford
Spiel: Samuel Kübler, Stefan Wiemers
Musik: Carla Wierer


Die Presse schrieb:....Dank der Verdichtung von Schauspiel, musikalisch-klanglicher Gestaltung und Bildelementen gelingt Regisseur Mark Klingford eine sehr intensive Inszenierung, in der das innere Erleben des Menschen auf der Bühne zum Erleben und Erlebnis für das Publikum wird. Badische Zeitung, Bettina Gröber


gefördert vom Landesverband für Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V., der Stadt Freiburg und der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau

 

         

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